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Die erste Flügelrippe

  • 9. Aug.
  • 1 Min. Lesezeit

Zwei Holme machen noch keinen Flügel. Jetzt müssen noch Rippen her, und zwar eine ganze Menge davon. Die erste Flügelrippe ist soeben zwischen den Holmen positioniert worden.

Im Gegensatz zu den Flügelrippen der N-20.1, die aus 10 mm dicken Okumé-Holzplatten ausgeschnitten wurden, bestehen die Rippen der N-20.2 aus einem Sperrholzsteg und laminierten Spruce-Gurten.

Im ersten Arbeitsschritt werden die Sprucegurte hergestellt. Dafür wird ein Stapel 5 mm dicker Sprucebretter mit Aerodux verleimt und anschliessend auf das erforderliche Mass zugeschnitten.

Währenddessen läuft im Hintergrund bereits der 3D-Drucker: Er produziert die Schablonen für die Innenkontur der Rippen. Mit Hilfe dieser Formen werden die vorbereiteten Gurte auf die Sperrholzplatte geklebt.

Anschliessend wird die Aussenkontur der Rippe gefräst. Dabei kommt wieder die geniale CNC-Tischfräse von Rolf Fritschi zum Einsatz. Diese hat sich bei diesem Projekt schon verschiedentlich als unverzichtbare Hilfe erwiesen.


 
 
 

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